Days with My Father
Dieses Gefühl in meiner Magengegend das ich gerade habe ist schwierig zu beschreiben. Es ist wie, sehr fröhlich zu sein weil man gerade ein Geschenk erhalten hat, zur gleichen Zeit aber Angst hat, weil man nicht weiß was dieses Geschenk für Konsequenzen mit sich bringt.
Bedrückend trifft es auch nicht ganz weil es einen selbst nicht direkt betrifft, irgendwie aber doch, weil man bereits in einer ähnlichen Situation war und sich, wie in meinem Fall, sehr gut in dieses Gefühl hineinversetzen kann. Schön ist es, weil die Bilder Emotionen vermitteln, die nicht nur sehr schwer in Worte zu fassen sind sondern gleichzeitig eine Tiefe besitzen in der man sich total verlieren kann.
Unterbewusst denke ich mir, wärend ich die Bilder betrachte eine Geschichte dazu aus. Versetze mich in die Gefühlswelt des Fotografen, erkenne die Botschaft die er vermitteln will, fühle sie. Da ist es wieder, dieses Gefühl der Verlorenheit, der Ungewissheit…
Phillip Toledanos Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Gefunden habe ich das ganze beim Pixelgangster







